Die CMD unter Windows 7 als Administrator öffnen und Diskpart aufrufen
[bash]
diskpart
[/bash]
[bash]
list disk
select disk
attributes disk clear readonly
[/bash]
Die CMD unter Windows 7 als Administrator öffnen und Diskpart aufrufen
[bash]
diskpart
[/bash]
[bash]
list disk
select disk
attributes disk clear readonly
[/bash]
Im zu installierenden System sollten mindestens 2 voneinander unabhängige Speichermedien (2 Festplatten, 1 Festplatte und ein USB-Stick oder auch SD-Card) stecken.
Während der Installation unter [!!] Partition disks die Option Manual wählen, auf beiden Speichermedien zwei gleichgroße Primäre Partitionen vom Typ physical volume for RAID anlegen und das Bootable flag auf On setzten.
Die Eigenschaften der partition sollte dann wie folgt aussehen.
Sind beide Partitionen angelegt im Menü [!!] Partition disks die Option Configure Software RAID auswählen und ggf. die zuvor vorgenommenen Änderungen zunächst, durch bestätigen mit Yes auf die Speichermedien schreiben. Hier nach Create MD device auswählen. Nun als Multidisk Device RAID1 auswählen und bei den beiden nächsten Optionen die 2 für die Anzahl der aktiven Devices belassen. Im Anschluß den default-Wert 0 für Spare-Device ebenfalls belassen.
Zum Abschluß im nächsten Dialog, die zuvor erstellten Partitionen mit einem * markieren und auf Weiter und das Untermenü verlassen. Die Informationen zum RAID werden nun auf die Speichermedien geschrieben. Nun nur noch für die erstellte RAID-Partition das Dateisystem auf Ext3 ändern und als Wurzelverzeichnis einbinden.
Das Partitionmenü über die Option Done setting up the partition verlassen und Installation fortfahren.
In OpenSSL sind mehrere Anwendungen zusammengefasst, die im Weiteren als COMMANDS bezeichnet werden. Im Folgenden sind einige COMMANDS aufgeführt, die beim Betrieb einer RootCA Verwendung gefunden haben.
openssl – OpenSSL command line tool
openssl command [ command_opts ] [ command_args ]
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Die CRL muss innerhalb der Zeitspanne, die in der openssl.cnf unter dem Parameter default_crl_days steht, zyklisch erzeugt und an dem Ort, der unter crlDistributionPoint angegeben ist, veröffentlicht werden.
[bash]
openssl ca -config ./openssl.cnf -name Root_CA -gencrl -out ../rootCA/crls/CRL.pem
[/bash]
openssl.cnf
[sourcecode language=“ps“]
[Root_CA]
default_crl_days = 356
[RCA_cert]
crlDistributionPoints = URI:http://crl.zerfallskonstante.de/crl/RCA.crl
[/sourcecode]
[bash]
openssl pkcs12 -export -out SCA.pfx -inkey SCAkey.pem -in SCAcert.pem -certfile RCAcert.pem
[/bash]
Zertifikatserweiterungen (Extensions) bestimmen den Verwendungszweck eines Zertifikats. Beim Signieren eines CSR werden die in einer openssl-Konfigurationsdatei unter dem Parameter x509_extensions hinterlegten Werte in das anschließend erstellte Zertifikat geschrieben.
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Auch beim Amarokcollectionscanner in der Version 2.4.0 treten Problem mit Umlauten in den Dateinamen auf. Sonderzeichen in den mp3-Tags stellen kein Problem dar.
Mit diesem Skript werden alle Umlaute (Ä, Ö, Ü und ß) umgewandelt
[bash]
#! /bin/sh
convmv -f iso-8859-15 -t utf-8 -r . –notest
find -exec rename „s/ä/ae/“ {} ‚;‘
find -exec rename „s/ö/oe/“ {} ‚;‘
find -exec rename „s/ü/ue/“ {} ‚;‘
find -exec rename „s/ß/sz/“ {} ‚;‘
[/bash]